Das System hinter Neurocoaching emotionSync®
Methoden um Trauma und Blockaden direkt zu lösen
Trauma verstehen
Warum kann Neurocoaching / Neurotherpie mit emotionSync® Trauma direkt lösen?
„Warum bleibt ein Trauma trotz Einsicht bestehen? „Warum reagiert der Körper, obwohl der Verstand weiß, dass alles vorbei ist?“
Trauma sind eine gespeicherte energetische Reaktion im Nervensystem und auch wenn sie vom Verstand durchschaut werden, wirken Sie unbewusst weiter:
Neurocoaching emotionSync® setzt genau hier an.
Psychologische Konditionierung
Ein Knopf im Kopf, der ein Gefühl einschaltet
Eine psychologische Konditionierung ist wie ein Knopf in deinem Kopf, der ein bestimmtes Gefühl einschaltet. Zum Beispiel: Wenn du ein Lied hörst, das dich an den Sommer erinnert und du wirst sofort fröhlich, dann ist dieses Lied Deine Konditionierung für gute Laune.
Genauso gibt es negative psychologische Konditionierung
Wurdest du in der Schule bei einem Referat verspottet, kann dein Nervensystem „vor einer Gruppe sprechen“ dauerhaft mit Scham und Angst verbinden. Jahre später reicht schon die Aufgabe, eine Präsentation in der Firma zu halten, und dein Körper reagiert mit Panik, obwohl keine reale Gefahr besteht.
Neurocoaching mit emotionSync® hilft, diesen gespeicherten Anker gezielt zu finden und die alte emotionale Verknüpfung zu lösen. Die Erinnerung bleibt, aber die Angst verschwindet – sodass du künftig frei und sicher vor Menschen sprechen kannst.
Innere Konflikte
1. Was ist ein Double Bind?
Ein Double Bind liegt vor, wenn ein Mensch gleichzeitig zwei widersprüchliche innere Botschaften trägt, die einander gegenseitig blockieren. Dadurch entsteht Prokrastination. Beide Botschaften sind:
- emotional aufgeladen
- subjektiv wahr
- nicht gleichzeitig erfüllbar
Der Mensch steckt fest, weil jede Entscheidung gegen einen Teil von ihm selbst gerichtet ist.
Double Binds
2. Typische Struktur eines Double Binds
Botschaft 1: „Sei erfolgreich!“
Botschaft 2: „Du darfst nicht erfolgreicher sein als Papa.“
Schuld, Angst, Ausschluss, Gefahr
Stillstand, Selbstabwertung, Frust
Es gibt keinen konfliktfreien Ausweg.
Die innere Zerrissenheit führt häufig zu Prokrastination.
3. Warum Double Binds so mächtig sind
Double Binds wirken nicht auf der Verstandesebene, sondern:
- im Nervensystem
- in frühen emotionalen Lernmustern
Deshalb ist es schwierig, sie über Gespräche zu lösen.
Innere Zerrissenheit
4. Beispiel
- „Sei erfolgreich.“
- „Wenn du erfolgreich bist, verlierst du Zugehörigkeit / Liebe.“
- Erfolg = Sicherheit
- Zugehörigkeit = Überleben
- Prokrastination
- Selbstsabotage
- emotionale Erschöpfung
- Innere Zerrissenheit
Systemische Doppelbelichtung
5. Abgrenzung zur systemischen Doppelbelichtung
Eine systemische Doppelbelichtung entsteht, wenn du in einer aktuellen Situation nicht nur auf die Person vor dir reagierst, sondern gleichzeitig auf eine alte Beziehung aus deiner Vergangenheit.
Du erlebst zwei Ebenen übereinander – die Gegenwart und das alte Familiensystem.
Dein Chef kritisiert deine Arbeit.
Sachlich ist es normales Feedback. Aber in dir passiert mehr.
- Unbewusst erinnert dich dein Chef an deinen strengen Vater.
- Jetzt reagierst du nicht nur als Erwachsener im Job, sondern auch als das „Kind“, das sich beweisen musste.
- Du willst professionell bleiben. Gleichzeitig fühlst du dich klein, trotzig oder stark unter Druck.
Positiv neues integrieren
Warum positives Denken eher nicht funktioniert
Die Gefahr bei Affirmationen oder bei ”Denk positiv“-Ansätzen ist, dass sie den Gegenpol verstärken und den Double Bind noch befeuern. Dann fühlt es sich innerlich an, als ob das neue Positive nicht durch die gedankliche Mauer des alten Verbotes vordringen kann.
In manchen Fällen kann durch positives Denken ein altes Muster überschrieben werden.
Dies erfordert meist sehr viele Wiederholungen und ist sehr langwierig.
Das ist tatsächlich so, als würde man Sahne über Scheiße gießen, und das löst das Problem nicht. 🙃
Bei Neurocoaching mit emotionSync® lösen wir immer zuerst das Problem, bevor wir etwas Positives in das System integrieren. Sonst entsteht die Gefahr der inneren Zerrissenheit / Prokrastination / Aufschieberitis.
Neues kann erst stabil entstehen, wenn nichts Altes mehr dagegen arbeitet.
sind die inneren Reaktionen, die die gesamte Erfahrung begleiten. Sie zeigen an, wie stark uns eine Erwartung oder ein Vorwurf berührt. Emotionen wie Wut, Traurigkeit oder Angst sind natürliche Reaktionen auf unerfüllte Erwartungen.
ist das Gefühl, eine Verantwortung nicht erfüllt oder einen Fehler begangen zu haben. Es kann aus eigenen Handlungen entstehen, aber auch übernommen werden, wenn andere uns die Schuld zuschreiben. Schuld hängt eng mit Erwartungen zusammen, die man selbst oder andere nicht erfüllt haben.
Je höher die Erwartung → desto größer die Enttäuschung → desto stärker die Vorwürfe. Es entsteht ein Teufelskreis. Neurocoaching mit emotionSync® hat die Kraft, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.
Grundlagen der Trauma-Therapie
Wichtige Begriffe der Trauma-Arbeit
Zum besseren Verständnis möchte ich kurz ein paar Grundbegriffe der Trauma-Therapie erklären:
sind innere Vorstellungen davon, wie etwas sein sollte oder wie andere sich verhalten sollen. Sie entstehen bewusst oder unbewusst und werden oft aus früheren Erfahrungen, Prägungen oder Beziehungen übernommen.
entsteht, wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden. Sie ist das emotionale Ergebnis einer Differenz zwischen dem, was man sich vorgestellt hat, und dem, was tatsächlich passiert ist.
sind die verbale oder nonverbale Reaktion auf eine Enttäuschung. Sie drücken Unzufriedenheit aus und richten sich entweder gegen sich selbst oder gegen andere. Vorwürfe zeigen, dass eine Erwartung verletzt wurde und oft ein ungelöstes Bedürfnis dahintersteht.
Erinnerungen im Nervensystem
Wie Trauma tatsächlich gespeichert wird
Neurocoaching emotionSync® wendet verschiedene Methoden an.
Erinnerungen liegen nicht an einem Ort, sondern in verschiedenen Speichersystemen:

Visueller Speicher
Hier liegen alle Bilder, die du gesehen hast. Zum Beispiel ein Unfall, ein Gesicht oder eine Spinne. Darum kommen Ängste oft als Bilder zurück.

Auditiver Speicher
Hier sind Worte, Stimmen und innere Sätze gespeichert. Zum Beispiel „Du bist nicht gut genug“. Ein Satz allein kann sofort Gefühle auslösen.

Emotionaler Speicher
Hier liegen reine Gefühle ohne Bilder oder Worte. Zum Beispiel Angst, Traurigkeit oder innere Leere. Man fühlt etwas, weiß aber nicht warum.

Körperlicher Speicher
Hier merkt sich der Körper, was er erlebt hat. Zum Beispiel Druck in der Brust oder Spannung im Bauch. Der Körper erinnert sich oft länger als der Kopf. Körperliches Trauma.

Automatischer Speicher
Hier laufen Schutzprogramme im Autopilot. Zum Beispiel immer stark zu sein oder Gefühle abzuschalten. Das passiert, ohne dass man es merkt.
Trauma werden an verschiedenen Orten im Gehirn gespeichert. Die Aufgabe ist es zuerst, den richtigen Speicherort zu finden, um das dort sitzende Trauma zu lösen. Wie auf einem PC: Du kannst an einem bestimmten Speicherort nur Dateien löschen, die dort auch hinterlegt wurden.
Durch Neurocoaching mit emotionSync® bist du in der Lage, fast immer sofort den richtigen Speicherort des Traumas zu lokalisieren. Mit der speziell für diesen Kanal entwickelten Methode wird der perfekte Impuls gegeben. Dieser baut so viel Energie auf, bis das Trauma neuronal gelöst wird. Diese 8 Methoden sprechen jeden Speicherort im Gehirn an:
clapSync
Ein psychologischer Anker ist wie ein Knopf in deinem Kopf, der ein bestimmtes Gefühl einschaltet. Zum Beispiel:
Wenn du ein Lied hörst, das dich an den Sommer erinnert und du wirst sofort fröhlich – dann ist dieses Lied dein Anker für gute Laune.
clapSync setzt genau da an: Auditive Energie Beschleunigung. Perfekt für die Veränderung limitierender Glaubenssätze, negativer Denkmuster und Selbstvorwürfe / Fremdvorwürfe hin zu Deinem vollen Potential.
moveSync
moveSync, der Energie-Beschleuniger. Neutralisiert alte emotionale Muster und baut neue positive Energien auf.
pushSync
Diese Methode gibt deinem Körper einen Energie-Schub, damit sich schlechte Gefühle schneller auflösen lassen. Man könnte sagen:
Wie wenn du das Licht in einem dunklen Raum aufdrehst – plötzlich wirkt alles leichter und klarer.
tapSync
Beim Tapsync wird der Körper am (3. Auge) Stirn intensiv stimuliert, damit die Energie wieder besser fließen kann. Wenn man das im richtigen Rhythmus beschleunigt, merkt der Körper:
„Ah, hier darf es wieder locker werden.“
So können Verspannungen, Schmerzen oder Unruhe nachlassen. Wie wenn du ein verwickeltes Handykabel entwirrst, bis alles wieder frei ist.
eyeSync
eyeSync nutzt die Bewegung der Augen, um dem Gehirn zu helfen, unangenehme Gefühle loszulassen.
Wenn du die Augenbewegung energetisch beschleunigst und einen Energieimpuls gibst, ordnet dein Gehirn alte Erlebnisse neu. Das, was dich früher gestresst hat, fühlt sich plötzlich neutral und leicht an.
So, als würdest du eine alte Datei im Kopf löschen, damit sie dich nicht mehr stört.
spaceSync
Wenn man an ein Trauma oder Problem denkt, schaut man unbewusst in eine bestimmte Richtung: Dorthin, wo das Gehirn diese Erinnerung „gespeichert“ hat.
Der Therapeut erkennt diesen Punkt im Raum und arbeitet genau an dieser Stelle, indem er das Gehirn hier stark stimuliert.
Was vorher schwer war, fühlt sich plötzlich unbeschwert und leicht an. Wie wenn eine schwere Last von Deinen Schultern fällt.
pushSync
Hier hältst du in einer Hand das Problem und in der anderen die Lösung und beide werden abwechselnd vor Deinen Augen beschleunigt.
Wirkung: Dass das alte, belastende Gefühl wird durch die stärkere positive Energie gelöscht“ .
Am Ende bleibt nur noch das gute, neue Gefühl übrig So als ob Du alte Fotos im Handy löscht und den Speicher jetzt für schöne Bilder nutzt.
bodySync
Blockaden zeigen sich auch am Körper. Es gibt wichtige Akupressurpunkte an den Schultern und an den Knien. Diese werden rhythmisch stark stimuliert und beschleunigt bis sich die Blockaden lösen. Wichtig ist die Beschleunigung.
Unbestimmte negative Gefühle im Körper festhängen. Wechselseitig, starker körperlicher Stimulus. Schultern / Knie alles an Denkmuster
Psychologische Konditionierung
Warum Neurocoaching emotionSync® dort wirkt, wo andere Ansätze scheitern
Inspiration: Positive Provokative Therapie & der Weg zu Neurocoaching mit emotionSync® / Neurotherapie
Der Begründer der Provokativen Therapie, Frank Farrelly (1931–2013), entwickelte einen therapeutischen Ansatz, der bewusst mit emotionaler Aktivierung arbeitet. Durch Humor und Übertreibung erzeugte er gezielt Spannung um starre Denkmuster aufzubrechen.
Dr. Christian Hanisch absolvierte bei Frank Farrelly eine dreijährige Ausbildung. In dieser Zeit wurde er nicht nur methodisch geprägt, sondern von Farrelly ausdrücklich ermutigt, weiter zu erforschen. Wie kann man in einer therapeutischen Sitzung mehr Energie aufbauen und gezielt nutzen, um Veränderungsprozesse zu beschleunigen?
Positive Provokative Therapie und Neurocoaching mit emotionSync®
Die positive Provokative Therapie nutzt Energie vor allem über die Sprache und die emotionale Zuspitzung.
Sie bringt Bewegung in festgefahrene Muster, indem sie Widerstände aktiviert und auflöst.
Neurocoaching mit emotionSync® greift diesen Grundgedanken auf und führt ihn konsequent weiter: Gezielte neuro-sensorische Stimulation, Beschleunigung und ein klarer Energieimpuls helfen, emotionale Ladungen direkt auf neuronaler Ebene zu entkoppeln.
Warum positive, provokative Therapie oft wirkt
Eine Klientin trug seit ihrer Kindheit den Satz ihrer Mutter in sich:
„Ohne dich hätte ich es leichter gehabt.“
Dieser Satz war mehr als eine Erinnerung. Dieser Glaubenssatz wurde im Nervensystem gespeichert . Immer wenn sie an ihre Mutter dachte, reagierte ihr Körper automatisch mit Enge, Scham und Stress, obwohl ihr Verstand wusste, dass die Situation längst vorbei war.
Die positive provokative Intervention
Statt den Satz zu relativieren oder zu trösten, bestätigte Prof. Dr. Hanisch ihn bewusst provokativ: „Das stimmt ja auch.“
Der innere Widerstand brach zusammen. Die Klientin konnte den Satz erstmals differenziert betrachten. Sie konnte ganz neutral sehen, es könnte sein, dass ihre Mutter es ohne Kind leichter gehabt hätte. Die Provokation öffnete eine neue Tür, löste das Trauma aber noch nicht.
Die eigentliche Lösung: Die Arbeit am richtigen Speicherort
Das Problem lag im auditiven Speicher des Gehirns. Dort, wo Worte und Stimmen gespeichert werden. Mit Neurocoaching emotionSync®, konkret clapSync, wurde diese auditive Verknüpfung gezielt gelöst. Der Satz verlor seine emotionale Ladung. Der Körper verstand: Das ist vorbei. Nicht, weil der Satz „schön geredet“ wurde, sondern weil er keine neuronale Macht mehr hatte.
Warum diese Kombination so wirksam ist
- Positive, provokative Therapie zeigt, wo der Konflikt sitzt
- Neurocoaching mit emotionSync® löst ihn mit clapSync im richtigen Speicherort
- Veränderung geschieht zuerst im Nervensystem
- Lösung von Traumata führt zu einem neuen Selbstbewusstsein
Wie Zellen auf Signale reagieren
Wie funktioniert das?
- Jede Zelle hat eine Art Antenne (die Zellmembran).
- Diese Antenne reagiert auf Signale: Gedanken, Gefühle, Stress, Sicherheit.
- Wenn wir Angst haben, bekommen die Zellen ein Gefahr-Signal.
- Wenn wir uns sicher fühlen, bekommen sie ein Wachstums-Signal.
Die Zelle entscheidet dann: Schützen oder wachsen?
Wenn ein Mensch lange Angst oder negative Überzeugungen hat, arbeiten die Zellen im Dauer-Alarmmodus.
Das kann den Körper schwächen, Heilung verlangsamen und sogar unser Verhalten bestimmen.
Deine Gedanken und Gefühle beeinflussen, wie dein Körper funktioniert.
Stell dir vor, jede Zelle ist wie ein kleines, schlaues Mini-Gehirn. Sie kann Informationen speichern, weitergeben und entscheiden, was sie tut. Diese Informationen werden als elektrische Signale gespeichert, ähnlich wie bei einem Computer.
Neurocoaching mit emotionSync® funktioniert, weil intelligente Zellen, die mit elektrischen Informationen arbeiten und auf intelligente elektrische Impulse reagieren.
Die hier getroffenen Informationen und Aussagen sind kein Ersatz für eine ärztliche oder heilpraktische Behandlung. Wir treffen keine Heilaussagen und schon gar keine Heilversprechen im rechtlichen Sinne und möchten diese auch nicht so verstanden wissen.
Wenn wir etwas sehr Erschreckendes erleben, speichert der Körper diese Erfahrung als elektrisches Warnsignal ab. Die Zelle merkt sich dann: „Gefahr. Aufpassen.“ Auch wenn die Situation längst vorbei ist, bleibt dieses Signal manchmal aktiv.
Genau hier setzt Neurocoaching mit emotionSync® an.
Wenn ein Problem elektrisch gespeichert ist, reicht Reden allein oft nicht aus. Neurotherapie / Neurocoaching mit emotionSync® antwortet dem Körper in derselben Sprache, in der er das Erlebnis gespeichert hat: Mit gezielten Impulsen im entsprechenden Speicherort.
Diese Impulse sind für die Zellen wie eine klare, ruhige Nachricht: „Du bist jetzt sicher. Du musst Dich nicht mehr schützen.“
Vertiefen Sie ihr Wissen
Doktorarbeit von
Dr. Christian Hanisch
Sie möchten tiefer in die wissenschaftlichen Grundlagen von Neurocoaching mit emotionSync® eintauchen? Fordern Sie jetzt die Doktorarbeit von Prof. (UCN) Dr. Christian Hanisch kostenlos an.